Facharzt/Fachärztin für Dermatologie

Raten Sie nicht, was mit Ihrer Haut

los ist. Ein Fleck, ein juckender Ausschlag, ein verändertes Muttermal — die Unsicherheit ist das Schlimmste. Eine dermatologische Konsultation zeigt Ihnen in wenigen Minuten genau, womit Sie es zu tun haben und was Sie dagegen tun sollten.

Fachärztliche Diagnose statt Suchmaschine.

Muttermalkontrollejährlich empfohlen
Fachärztliche Diagnosekeine Vermutung, sondern eine Untersuchung
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Sie behandeln es schon seit Monaten — wissen aber nicht, was es ist

Die meisten Menschen gehen bei Hautproblemen genauso vor: Sie suchen im Internet, probieren eine Creme aus der Apotheke, dann noch eine, und schieben es dabei immer wieder auf, es jemandem zu zeigen, der sich damit auskennt.

Das Problem ist, dass Hauterkrankungen sich täuschend ähnlich sehen können. Ekzem und Schuppenflechte zum Beispiel lassen sich mit bloßem Auge leicht verwechseln — dabei müssen sie unterschiedlich behandelt werden. Bei einer Veränderung eines Muttermals wiederum ist die Zeit einer der wichtigsten Faktoren.

  • Juckende, rote, schuppende Flecken, die kommen und gehen, aber nie ganz verschwinden
  • Ein Muttermal, das sich verändert zu haben scheint — aber Sie sind sich nicht sicher
  • Pickel auch noch mit über 20 die einfach nicht verschwinden wollen
  • Eine neue Hautveränderung, bei der Sie nicht wissen, ob Sie sich darum kümmern sollten
Spandora Esztétikai Központ — vizsgálószoba
Womit können wir helfen

Worum es in der Konsultation geht

Das gesamte Spektrum der allgemeinen Dermatologie — von chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen über die Muttermalkontrolle bis zur Aknebehandlung.

Ekzem

Eine genetisch bedingte entzündliche Hauterkrankung, von der fast zehn Prozent der ungarischen Bevölkerung betroffen sind. Es verschwindet nicht von selbst, aber mit der richtigen Behandlung ist auch ein symptomfreier Zustand erreichbar.

Schuppenflechte

Dicke, schuppende, entzündete Areale typischerweise an Ellbogen, Knien, Unterschenkeln, im unteren Rückenbereich und auf der Kopfhaut. Auch die Gelenke können betroffen sein — eine genaue Diagnose ist wichtig.

Muttermalkontrolle

Eine jährlich empfohlene Untersuchung, bei der Veränderungen von Farbe, Form und Größe der Muttermale kontrolliert werden. Bei einer verdächtigen Veränderung werden Entfernung und histologische Untersuchung empfohlen.

Akne

Behandlung von Pickeln sowohl im Teenageralter als auch im Erwachsenenalter. Ziel ist es, schwere Verläufe und bleibende Narben im Gesicht zu vermeiden.

Entzündliche Hauterkrankungen

Erkennung und Behandlung von atopischer Dermatitis und anderen entzündlichen Erkrankungen sowie deren langfristige Erhaltungspflege.

Allgemeine Dermatologie

Bei jeder dermatologischen Frage, Beschwerde oder neuen Hautveränderung — bei Bedarf auch mit ästhetischer Beratung.

Ekzem oder Schuppenflechte?

Wo treten die Symptomeauf?

Die Symptome der beiden Erkrankungen ähneln sich, ihre Lokalisation unterscheidet sich jedoch typischerweise — das ist einer der wichtigsten Anhaltspunkte für die Diagnose.

Ekzem

typischerweise in den Hautfalten
  • Ellbogenbeuge
  • Kniekehle
  • Hals
  • Hände und Füße
  • Gesicht, Augenpartie

Schuppenflechte

typischerweise an den Streckseiten
  • Ellbogen
  • Knie
  • Unterschenkel
  • Unterer Rücken
  • Kopfhaut

Die Abbildung zeigt die typischen Lokalisationen — die Symptome können auch an anderen Stellen auftreten. Die genaue Diagnose liefert die fachärztliche Untersuchung.

Ihre Ärztin

Dr. Éva Patrícia Melegh

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Ihr allgemeinmedizinisches Diplom erwarb sie an der Semmelweis-Universität in Budapest, wo sie auch ihre Facharztprüfung ablegte. Während und nach der Facharztausbildung arbeitete sie vor allem in Fachambulanzen, in den letzten Jahren beschäftigt sie sich zudem mit ästhetischer Dermatologie.

Ihre Hauptinteressengebiete sind Schuppenflechte, atopische Dermatitis und entzündliche Hauterkrankungen, daneben gehören die gesamte allgemeine Dermatologie und die Muttermalkontrolle zu ihrem Profil.

„Patientinnen und Patienten wissen oft gar nicht, dass sie ein Ekzem haben. Beim ersten Termin besprechen wir, was dieser Zustand eigentlich bedeutet, wie er zu pflegen ist und welche medizinische Unterstützung nötig ist.“

Wie läuft es ab

Der erste Termin Schritt für Schritt

Ziel ist nicht nur die Diagnose, sondern dass Sie auch verstehen, womit Sie es zu tun haben, und wissen, was Sie zu Hause tun können.

01

Anamnese

Wir besprechen, seit wann die Symptome bestehen, was sie auslöst und was Sie bisher ausprobiert haben — einschließlich der familiären Vorgeschichte.

02

Untersuchung

Die Fachärztin untersucht die betroffenen Bereiche bzw. — falls das Ziel ist — die Muttermale, mit besonderem Augenmerk auf Veränderungen.

03

Diagnose und Plan

Sie erhalten die Diagnose mit einer verständlichen Erklärung, und wir stellen gemeinsam den Behandlungsplan zusammen: von der äußerlichen Behandlung bis zur medikamentösen Therapie.

04

Erhaltungspflege

Bei chronischen Erkrankungen ist die langfristige Erhaltungspflege der Schlüssel — dafür erhalten Sie eine konkrete, zu Hause umsetzbare Routine.

Muttermalkontrolle

Was sich lohnt, jährlich zu kontrollieren

Bei Muttermalen ist die Veränderung das wichtigste Zeichen. Wenn Ihnen etwas auffällt, zeigen Sie es so bald wie möglich — meist ist die Antwort beruhigend, aber eine frühe Erkennung kann Leben retten.

Die Farbe

Wenn ein Muttermal dunkler, ungleichmäßiger wird oder mehr Farben zeigt als zuvor.

Die Form

Wenn der Rand unregelmäßig oder gezackt wird oder sich die frühere runde Form verändert.

Die Größe

Wenn es zu wachsen beginnt, sich erhebt, eventuell blutet oder juckt — zeigen Sie dies immer der Fachärztin bzw. dem Facharzt.

Bei durchschnittlicher Muttermalanzahl genügt eine Kontrolle pro Jahr — bei Veränderung sofort
Dermatologische Konsultation

Fachärztliche Untersuchung

Anamnese Untersuchung Diagnose und Behandlungsplan
29.000 Ft

Konsultation durch eine Fachärztin/einen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten • Terminvereinbarung erforderlich

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Wo die Untersuchung stattfindet

Diskrete, ruhige Umgebung

Unsere elegante Premium-Praxis in Óbuda, im Spandora Ästhetikzentrum, empfängt dermatologische Patientinnen und Patienten.

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Häufige Fragen

Was am häufigsten gefragt wird

Was ist ein Ekzem?
Ein Ekzem ist eine genetisch bedingte entzündliche Hauterkrankung, von der fast zehn Prozent der ungarischen Bevölkerung betroffen sind. Es kann bereits im Säuglingsalter beginnen, bei manchen treten die Symptome jedoch erst im höheren Alter auf: in Form lästiger, juckender, roter Flecken am ganzen Körper. Es ist schwer zu heilen, lässt sich aber gut in Schach halten — es erfordert praktisch eine lebenslange, regelmäßige Behandlung.
Was löst die Ekzem-Symptome aus?
In erster Linie in den genetische Veranlagung — wer die Veranlagung dazu hat, bei dem tritt es früher oder später auf. Daneben können zahlreiche äußere Faktoren die Symptome auslösen: Duftstoffe, Chemikalien, trockene und kalte Luft, häufiges Händewaschen oder chlorhaltiges Wasser. Im Alltag kann man mit praktisch jedem davon in Kontakt kommen.
Was kann ich zu Hause gegen mein Ekzem tun?
Am wichtigsten ist die ständige Feuchtigkeitspflege und Fettung der trockenen Haut. Ein paar praktische Grundregeln:
  • ein ölhaltiges Duschgel verwenden, danach eine Körperlotion
  • nicht mit sehr heißem Wasser duschen — je kühler und kürzer, desto besser
  • nach dem Duschen sofort die Körperlotion auftragen
  • Duftstoffe und Chemikalien meiden
  • bei häufigem Händewaschen ständig eincremen, da auch alkoholische Desinfektionsmittel die Hände austrocknen
Die Erhaltungspflege ist auch dann nötig, wenn Sie gerade symptomfrei sind.
Wo tritt ein Ekzem typischerweise auf?
In erster Linie in den Hautfalten: in der Ellbogenbeuge, der Kniekehle und am Hals. Viele klagen auch über Hand- und Fußekzeme, es kann aber praktisch am ganzen Körper auftreten — auch im Gesicht und um die Augen.
Was ist der Unterschied zwischen Schuppenflechte und Ekzem?
Die Gemeinsamkeit ist, dass beides genetisch bedingte Erkrankungen sindund beide sich als rötliche, juckende, schuppende Flecken auf der Haut zeigen. Der Unterschied liegt jedoch in der Lokalisation und der Farbe: Schuppenflechte tritt eher an Ellbogen und Knien auf, während sich Ekzem in den Hautfalten zeigt. Für eine Fachärztin bzw. einen Facharzt ist der Unterschied gut erkennbar, für Laien jedoch nicht immer zu unterscheiden. Die Grundbehandlung ist ähnlich — Fettung, Feuchtigkeitspflege, ölhaltiges Duschgel sowie entzündungshemmende Mittel —, und beide sind lebenslange Erkrankungen, die eine regelmäßige Pflege erfordern.
Was ist Schuppenflechte?
Eine genetisch bedingte Erkrankung, die sich vor allem auf der Haut zeigt, deren Symptome aber auch die großen Gelenkebetreffen können, in Form von Gelenkschmerzen. Auf der Haut zeigen sich eher bräunliche, schuppende, dicke, entzündete Areale an Ellbogen, Knien, Unterschenkeln und im unteren Rückenbereich. Auch die Kopfhaut ist häufig betroffen — manchmal tritt das Symptom ausschließlich dort auf. Eine mittelschwere Schuppenflechte lässt sich mit äußerlicher Behandlung gut in Schach halten.
Können Schuppenflechte oder Ekzem völlig symptomfrei werden?
Ja. Es lässt sich eine Behandlungsform finden — vor allem bei weniger schweren Fällen —, mit der der Zustand allein mit äußerlicher Behandlung gut in Schach gehalten werden kann, auf symptomfreiem Niveau.
Was ist der Unterschied zwischen Gürtelrose und Schuppenflechte?
Das sind zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen. Gürtelrose ist die erneute Aktivierung des Windpocken-Virus: Sie tritt typischerweise einmal im Leben auf, entlang eines Nervenareals (Dermatom), in Form von Bläschen und manchmal äußerst schmerzhaft. Ihre rechtzeitige Erkennung ist besonders wichtig,denn eine möglichst früh begonnene medikamentöse Behandlung schützt vor der sogenannten postherpetischen Neuralgie, die monatelange, sehr starke Schmerzen verursacht. Schuppenflechte hingegen ist eine genetisch bedingte, oft lebenslange entzündliche Hauterkrankung.
Wie oft sollte ich zur Muttermalkontrolle gehen?
Einmal im Jahr. Wer eine mittlere oder geringere Anzahl an Muttermalen hat und in der Vorgeschichte keinen blasenbildenden Sonnenbrand oder Hautkrebs aufweist, für den genügt die jährliche Kontrolle. Bemerken Sie jedoch irgendeine Veränderung, zeigen Sie diese so bald wie möglich.
Worauf muss ich achten, und was kann eine Muttermalkontrolle zeigen?
In erster Linie auf Veränderungen der Muttermale: bei Farbe, Form oder Größe. In vielen Fällen bedeutet das nichts und ist einfach die normale Veränderung des Muttermals — es kann aber auch der Verdacht auf Bösartigkeit entstehen. In solchen Fällen empfehlen wir eine chirurgische Entfernung, und der histologische Befund zeigt, ob Anlass zur Sorge besteht.
Was soll ich tun, wenn ich auch mit über 20 noch Akne habe?
Es lohnt sich unbedingt, eine Dermatologin bzw. einen Dermatologen aufzusuchen. Im Hintergrund kann nämlich nicht nur eine Funktionsstörung der Talgdrüsen stehen, sondern auch endokrinologische, hormonelle Abweichungen — das erfordert eine komplexere Abklärung und Behandlung.
Muss jugendliche Akne behandelt werden?
Akne beginnt typischerweise im Teenageralter, aufgrund einer veränderten Funktion der Talgdrüsen, und bleibt in den meisten Fällen mild, um dann im Alter von etwa 20–21 Jahren zu verschwinden. Dennoch lohnt es sich, sie schon dann zu behandeln — um zu wissen, welche kosmetischen Produkte und Medikamente helfen, dass die Pickel nicht schwer werden und keine Narben im Gesicht hinterlassen. Bei schwererer Akne kann die Dermatologin bzw. der Dermatologe mit einer medikamentösen Behandlung helfen.
Der erste Schritt

Eine Untersuchung, und Sie werden es wissen

Bei jeder dermatologischen Frage, Beschwerde oder neuen Hautveränderung wenden Sie sich an uns im Spandora Ästhetikzentrum. Buchen Sie einen Termin und erhalten Sie endlich eine klare Antwort auf das, was Sie seit Monaten verunsichert.

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Dermatologische Konsultation 29.000 Ft • Durchgeführt von einer Fachärztin/einem Facharzt

Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Untersuchung oder Diagnose. Aufgrund der Ähnlichkeit der Symptome erfordert die genaue Bestimmung von Hauterkrankungen eine fachärztliche Untersuchung. Wenn Sie eine Hautveränderung oder eine Veränderung eines Muttermals bemerken, wenden Sie sich bitte an eine Dermatologin bzw. einen Dermatologen.

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